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Archiv

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Höchste Auszeichnung

edes mal, wenn ich ein staunendes und lachendes Publikum vor mir sehe, ist das für mich die höchste Auszeichnung und Belohnung, die ich mir vorstellen kann. Somit bleibt jeder Auftritt in Erinnerung! Letztes Jahr (2014) habe ich eine Erfahrung gemacht, die ich ebenfalls nie vergessen werde und auf welche ich, ehrlich gesagt , schon ein bisschen stolz bin. Am 19. - 21. September 2014 bot sich mir die Möglichkeit, vor erfahrenen Zauberern sowie einer Fachjury zu zaubern. Es war der größte Wettbewerb für jugendliche Zauberer in unserem Land – die Deutschen Jugendmeisterschaften 2014 des magischen Zirkels von Deutschland - Link: www.mzvd.de Antreten durfte Jeder, der unter 18 Jahre alt ist. Ich habe noch nie zuvor an einem Wettbewerb teilgenommen und hatte keinen blassen Schimmer, was auf mich zukommt. Doch eins wusste ich: „Ich brauche eine Zaubernummer die extrem gut ist“. Laut Angaben des Reglements habe ich eine Zeitbegrenzung von 5 – 10 Minuten. Eine Sekunde unter oder über dieser Zeitangabe und ich werde disqualifiziert.

Also machte ich mich ein knappes halbes Jahr zuvor an die Arbeit, etwas komplett Neues zu entwickeln. Von vielen ließ ich mich inspirieren und es schossen mir tausend Gedanken durch den Kopf. Schließlich erfuhr ich, dass die Fernsehsendung „Wer wird Millionär“ dieses Jahr genauer gesagt im selben Monat wie die Meisterschaft ihren 15. Geburtstag feiert. Deshalb hatte ich die Idee, eine Jubiläumssendung zu entwerfen. Verbunden mit extra kreierten, magischen Effekten, stellte ich eine Nummer zusammen, die noch nie dagewesen ist. Ich schnitt die Filmmusik, kümmerte mich um Tisch und Stühle, um das passende Outfit und und und … Als dann alles vielmals ausprobiert, geändert und in fertiger Variante geübt wurde, kam endlich der große Tag – die Abreise nach Frankfurt am Main – zum „magischen“ Wochenende. Es waren viele Teilnehmer und Zuschauer da. An diesem Wochenende waren bekannte Zauberer und Regisseure eingeladen, welche Seminare hielten und uns viele wertvolle Tipps gaben.

Doch Höhepunkt war natürlich der Wettbewerb, der am Freitag begann. Am Samstag – ca. 15 Uhr – war ich dann an der Reihe. Ich war aufgeregt und nervös – aber ich freute mich darüber – denn das ist bei mir immer ein sehr gutes Zeichen!! Ich hatte riesigen Spaß auf der Bühne. Neben meinem Auftritt war es für mich eine zusätzliche Herausforderung, da fast ausschließlich sehr kritische und professionelle Zauberer im Publikum saßen. Am selben Abend gegen 20 Uhr war die Preisverleihung. Ich war schon sehr gespannt und mir war auch klar, dass , wenn ich keinen Preis gewinnen würde, die Erfahrungen, die ich an diesem Wochenende gesammelt habe, unbezahlbar sind !! Um so größer war dann meine Freude, als die Jury meinen Namen vorlas und mir zum 1. Platz in der Sparte „Allgemeine Magie mit Vortrag „ gratulierte. Meine Arbeit hat sich gelohnt und ich bin überglücklich. Mit diesem Sieg habe ich mich für die Deutsche Meisterschaft 2017 in Saarbrücken qualifiziert. Diese findet alle 3 Jahre statt und ich darf mich dann mit den Erwachsenen in diesem Metier messen. Außerdem wurde ich mit diesem Sieg in den „Magischen Zirkel von Deutschland“ aufgenommen. Normalerweise wird man dort nur über eine Aufnahmeprüfung Mitglied. Ich bin überglücklich, meinem Ziel einen Schritt näher gekommen zu sein.

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VIELEN DANK FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG UND ALLEN, DIE MIR DIE DAUMEN GEDRÜCKT HABEN !

An dieser Stelle möchte ich mich sehr herzlich bei einigen Menschen bedanken, welche mich sehr unterstützt haben und die mir sehr wichtig sind. Meiner Familie –Peter Helferich (Zauberfreund) – Perry Paul (Bauchredner) und Eberhard Riese (Präsident des MzvD).
KARTENKUNST: sagt der Name ja schon, in diesem Fall zaubert der Teilnehmer nur mit Spielkarten

MENTALMAGIE: Ist die Kunst des Hellsehens und Gedankenlesens (nicht zu verwechseln mit Jahrmarkthellseherinnen) Sinn dieser Aufteilung ist, dass man Zauberer nicht wie bei Sportturnieren in „Erster“ oder „Letzter“ beurteilt , sondern man ordnet sie in eine Sparte ein und die Jury bewertet dann mit entsprechenden Kriterien, zu welchen wir anschließend kommen. Ich habe in der Sparte „Allgemeine Magie mit Vortrag“ mitgemacht. Das ist Zauberei auf der Bühne; zu der ich spreche, also Sprechzauberei. Hierbei wird meiner Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt. In der senkrechten Spalte am linken Rand sind die drei großen Oberbegriffe, auf die am meisten Wert gelegt wird.

Präsentation Technik Ausstattung Bei der Präsentation fließt z.B. der Gesamteindruck, der künstlerische Wert und die Originalität der Vorführung mit ein. Bei der Technik ist es der Schwierigkeitsgrad der Vorführung, oder auch die Fehlerhaftigkeit , sprich ob irgendetwas schief läuft oder durchschaubar ist . Bei der Ausstattung ist es der Bühnenaufbau , das Erscheinungsbild des Vorführenden (Outfit ect.) und der optische Gesamteindruck. Sie sehen, so eine Vorführung muss wirklich perfektioniert werden. So kann es schon vorkommen (wie auch bei meiner Präsentation) , dass es Monate oder sogar Jahre bis zur Aufführung einer Nummer dauern kann. Unter den einzelnen Sparten stehen Zahlen jeweils zwischen 10 - 80. Das sind die Punktzahlen, die vergeben werden. Zusammen gerechnet ergeben diese 100 Maximalpunkte. Zur Verteilung in den jeweiligen Sparten : Was auffällt, ist, dass die Punktzahlen in den jeweiligen Sparten und Bewertungskriterien teilweise sehr unterschiedlich sind. Das hängt damit zusammen, dass in manchen Sparten mehr Wert auf die Präsentation als auf die Technik gelegt wird und in anderen Sparten genau umgekehrt.

Beispiel: Bei der Kartenkunst gibt es viele Griffe, die sehr schwierig sind. Deshalb gibt es bei der Technik maximal 40 Punkte, bei der Ausstattung jedoch maximal 10 Punkte. Hier wird nicht soviel Wert darauf gelegt wie auf die Fingerfertigkeit. Bei der Comedy-Zauberei hingegen wird hauptsächlich auf witzige Unterhaltung gesetzt (80 Punkte für Präsentation). Die Tricktechnik und die Ausstattung (ist natürlich wichtig, wird aber nicht so hoch gewertet) jeweils maximal 10 Punkte. Unter diese Spalte kommt dann die Gesamtpunktzahl und es wird die Punktanzahl, die den Mittelwert aller fünf Jurybewertungen bildet, als die Entscheidende verwendet. Wird eine bestimmte Punktzahl erreicht, hat man den 3. Platz belegt. Es gibt noch zwei weitere Abstufungen nach oben, die einen 2. sowie den 1. Preis bestimmen. Aus diesem Grund kommt es durchaus vor, dass es in einer Sparte keinen 3. Platz , zwei 2.Plätze und keinen 1. Platz oder auch gar keine Platzierungen gibt. Das heißt, man hat theoretisch die Chance auf ein sehr gutes Abschneiden, wenn David Copperfield am Wettbewerb teilnimmt ;)

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